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29.11.2016

Neu am IMD: Nachweis von Gadolinium

Ab 1.10. ist das Element Gadolinium im Profil »Toxische Metalle« in Blut und Urin enthalten. Die gezielte Einzelanalyse ist ebenfalls möglich. Gadolinium gelangt über Kontrastmittel bei MRT-Untersuchungen in den Körper. Es lagert sich in Knochen, Leber und Gehirn ein und kann bei Niereninsuffizienz eine systemische Fibrose auslösen. In der Multielementanalyse ersetzt Gadolinium das Element Cer. Die Abrechnung des Profils bleibt unverändert.