Leistungsschwerpunkte > Autoimmunerkrankungen > Autoimmundiagnostik

Methoden:

1. Immunfluoreszenztechnik (IFT)
2. Enzymimmunoassay (ELISA) und Radioimmunoassay (RIA)
3. Immunoblot/ Lineassay

Die Autoimmundiagnostik umfasst neben allgemeinen Entzündungsparametern eine gezielte Bestimmung der Autoantikörper, die wenn möglich immer aus klinisch diagnostischen Gesichtspunkten (z.B. Organzuordnung) hergeleitet sein sollte.
Zusätzlich ist bei einigen Autoimmunerkrankungen die Bestimmung typischer, damit assoziierter HLA-Allele differentialdiagnostisch anwendbar.

Die nachfolgende Zuordnung der Autoantikörper zu den betroffenen Organen soll einen Leitfaden für die Labor-(Stufen)diagnostik darstellen. Die Reihenfolge der klinisch relevanten Autoantikörper entspricht der diagnostischen Wertigkeit der Häufigkeit ihres Auftretens bzw. des prädiktiven Wertes bei Nachweis bzw. Nicht-Nachweis.

Der ANA-Suchtest wird oft als Basisdiagnostik empfohlen, da das ANA-Fluoreszenzmuster häufig Aufschluss über die weiterführende Differenzierung gibt.
Soweit verfügbar, ist die empfohlene Stufendiagnostik in dem jeweiligen LINK der entsprechenden Erkrankung dargestellt:


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