Insekten Insekten Anisakis Bienengift i1 Feldwespengift i4 Hornissengift i3 Stechmücke (Cullicoides)°° Wespengift i3 Leistungsverzeichnis Telefongrenzen Abkürzungsverzeichnis
Insekten / Insektengifte i1 Bienengift i77 Feldwespengift i3 Wespengift i70 Feuerameise i5 Gelbwespe i2 Hornissengift, amerikanisch i75 Hornissengift (Vespa crabo) i205 Hummelgift i6 Küchenschabe i206 Küchenschabe, amerikanisch i207 Küchenschabe, orientalisch i203 Mehlmotte (Mittelmeerraum)° i8 Motte° i73 Mückenlarve, rot i4 Papierwespe i301 Reismehlkäfer i204 Rinderbremse i202 Rüsselkäfer i71 Stechmücke i72 Sudanfliege° i76 Trogoderma
Untersuchung des Knochenmarkes Diagnose Erythroblasten Myeloblasten Typ I oder II in % der nichterythroblastären kernhaltigen Zellen MDS < 50 % < 20 AML > 50 % > 20 Ist der Anteil der Myeloblasten Typ I oder
Kurzkettige Fettsäuren (SCFAs) Kurzkettige Fettsäuren sind Stoffwechselprodukte, die bei der Verstoffwechslung von Ballaststoffen durch Darmbakterien entstehen. Verschiedene Bakterienspezies produzieren dabei verschiedene Fettsäuren. Wichtig scheint ein relativ stabiles Verhältnis der kurzkettigen Fettsäuren (auch SCFAs, für englisch s hort c hain f atty a cids) zu sein (ca. 60 % Acetat, je ca. 20 % Butyrat und Propionat). Eine davon stark abweichende Verteilung kann also auf eine bakterielle Dysbiose hinweisen. Tabelle Produktion von SCFAs durch Darmbakterien Bakteriengattung Acetat Butyrat
auch IL-6, IL-10) Erkennung einer verminderten Erregerabwehr IgA i.S., MBL, Granulozytenfunktion Mikrobiologische Abklärung der Subgingivalflora Nachweis Parodontitis-assoziierter Markerkeime Einschätzung
Laktoseintoleranz Was ist eine Laktoseintoleranz? Normalerweise wird der in der Nahrung enthaltene Milchzucker (Laktose) im Dünndarm durch ein Enzym (Laktase) in Galaktose und Glukose gespalten. Diese Einfachzucker werden dann resorbiert. Wird im Dünndarm zu wenig des Enzyms Laktase gebildet, bleibt die Laktose im Darm und wird von Darmbakterien verstoffwechselt. Bei diesem bakteriellen Abbau entstehen Gase, die Blähbauch und krampfartigen Bauchschmerzen hervorrufen können. Zusätzlich wirkt Laktose im Darm osmotisch und verursachen daher in vielen Fällen Durchfälle. Es gibt genetische
Steingrover R, Prins JM, Kuijpers TW, Wolfs TF, Geelen SP, Vulto I, Lansdorp P, Tesselaar K, Borghans JA, Miedema F.: Restoration of the CD4 T cell compartment after long-term highly active antiretroviral
Maldigestion Verdauung von Nahrungsbestandteilen ist eine wesentliche Aufgabe des Darmes. Ob die aufgenommene Nahrung gut verdaut wird, lässt sich diagnostisch über die direkte Messung von ausgeschiedenen Verdauungsrückständen , also unverdauten Bestandteilen wie Fette, Eiweiße und Zucker im Stuhl, nachweisen. Zusätzlich kann die Verdauungsleistung durch die Messung von Verdauungsenzymen (in Form der Pankreaselastase) und Verdauungssäften (Gallensäuren) beurteilt werden. Gallensäuren werden in der Leber gebildet und erfüllen im Darm vor allem eine Funktion bei der Fettverdauung, indem sie aufgenommene
Molekulare Diagnostik: Insektengift i208 Biene Phopholipase A2 rApi m1 i210 Feldwespe Antigen 5 rPol d1° i211 Wespe Phopholipase A1 rVes v1° i209 Wespe Antigen 5 rVes v5
Propyl-p-Hydroxybenzoat Carboxymethylcellulose Lebensmittelfarbmischung I enthält Amaranth, Azorubin Chinolin-Gelb, Cochinelle-Rot, Gelb-Orange Lebensmittelfarbmischung II enthält Erythrosin, Patent-Blau, Indigocarmin, Brillant-Schwarz Nahrungsmittelzusatzstoffe I enthält Tartrazin, Na-Benzoat, Na-Nitrit, K-Metabisulfit, Na-Salicylat Nahrungsmittelzusatzstoffe II enthält Benzoesäure, Glutamat,