ausschließen oder bestätigen (Durchflusszytometrie DD55, CD59 u.a.) und z.B. mit Eculizumab behandeln, denn bei unbehandelter PNH drohen thromboembolische Komplikationen. Die Merkmalskombination kleine [...] Analyse erforderlich. King, M.-J., Behrens, J., Rogers, C.A., Flynn, C., Greenwood, D. & Chambers, K. (2000) Rapid flow cytometric test for the diagnosis of membrane cytoskeleton-associated
Pfad 5.3.1. Hyporegenerative normochrome normozytäre Anämie durch Schädigung des Knochenmarkes Kommentare zu 5.3.1 und 5.3.2 weiter zu Pfad 5.3.2 zurück zur Übersicht
Pfad 5.3.2. Hyporegenerative, normochrome, normozytäre Anämie, hormonelle Ursachen Kommentare zu 5.3.1 und 5.3.2 zurück zur Übersicht
Pfad 5.3. Hyporegenerative normochrome normozytäre Anämie Kommentare zu Pfad 5.3 weiter zu Pfad 5.3.1 zurück zur Übersicht
Pfad 5.2.2 Weitere hyporegenerative mikrozytäre Anämien weiter zu Pfad 5.3 zurück zur Übersicht
Pfad 3.2: Immunhämolytische Anämien Pfad 3.2. Differentialdiagnostik der hämolytischen Anämien - immunhämolytische Anämien Wenn die hämolytische Anämie mit positivem Coombstest bereits bekannt ist, werden für die weiterführende Analytik im immunologischen Speziallabor für Antikörper gegen Erythrozyten 2 EDTA- Monovetten oder Vacutainer benötigt. Für die Suche nach Kälteantikörpern werden 2 ml körperwarmes Serum benötigt, dafür ist die Blutentnahme im Labor mit vorgewärmten Monovetten erforderlich. Für die Suche nach Plasmozytom wird für die Immunfixation eine Serummonovette, für die
Pfad 5.1. Makrozytäre Anämien Makrozytäre Anämien sind Folge einer ineffektiven Hämatopoese (ungenügende Proliferation der Vorläuferzellen), die häufig als Folge einer Störung der Thymidinsynthese auftritt. Auf Grund der Häufigkeit der verschiedenen Ursachen ist bei makrozytärer Anämie zuerst an Vitamin B12- oder Folsäuremangel zu denken und diese beiden auszuschließen, ehe eine Knochenmarkuntersuchung erfolgt. Folsäuremangel ist meist alimentär oder durch Alkoholabusus bedingt, Vitamin B12 Mangel beruht meist auf ungenügender Resorption (Mangel des Intrinsic-Faktors). Weitere seltene Ursachen einer
Pfad 5.2.1. Hyporegenerative hypochrome mikrozytäre Anämie mit normalem Speichereisen und funktionellem Eisenmangel Als sekundäre Anämie ist die Anämie der chronischen Erkrankung (ACD) in 20 - 30 % der Fälle normochrom, normozytär, in der Mehrzahl der Fälle ist sie - wie bereits oben beschrieben – hyporegenerativ, hypochrom, mikrozytär. Die schwersten Anämien sieht man bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie z.B. Colitis ulcerosa oder rheumatoider Arthritis. Anamnese, körperliche Untersuchung und die Laborparameter Blutsenkungsreaktion, CRP, Ferritin, Kreatinin, GPT, GOT, AP, GGT, LDH und
Pfad 3.3: Differenzierung der Ursachen immunhämolytischer Anämien Mechanismus der immunologischen Zellzerstörung Die Ursache der Anämie ist die immunologische Zerstörung der Erythrozyten, die über 3 verschiedene Mechanismen erfolgen kann: 1. Die Antigen-Antikörperreaktion aktiviert die Komplementkaskade C1 – C9 und führt zu intravasaler Hämolyse . Diese Form der Hämolyse ist selten und kommt bei AB0-Unverträglichkeit vor. 2. Die Erythrozyten sind mit Antikörpern beladen. Makrophagen des RHS binden mit ihren Fc-Rezeptoren an diesen Antikörpern und phagozytieren die Erythrozyten vor allem in der
Pfad 4.1 Chronischer Blutverlust, siehe auch hypochrome mikrozytäre Anämie http://imd-berlin.de/imgv/pfad4_1.jpg Differenzierung der wichtigsten chronischen Blutungsquellen Kommentare zu Pfad 4.1 weiter zu Pfad 5 zurück zur Übersicht