Infektionserreger oder Impfstoffe (Gedächtnisantigene = Recallantigene), gegen die bei „Immun-Gesunden“ eine starke Immunreaktivität bestehen sollte. Im LTT werden diese Antigene durch Monozyten und dendritische [...] stestung waren schwer zu quantifizieren und sind außerdem nicht mehr verfügbar. Mit dem LTT-Immunfunktion (LTT-FU) wurde eine Methode entwickelt, die es erlaubt, quantitative Messungen der Funktionsfähigkeit [...] Eine wichtige Indikation des Lymphozytentransformationstestes (LTT) ist die Untersuchung der antiinfektiven Immunfunktion der T- Helferlymphozyten. Erworbene zelluläre Funktionsdefizite des Immunsystems
der aufgenommenen Erreger. Nach Einwanderung in das Gewebe werden die opsonisierten (d.h. mit Antikörpern, Komplementkomponenten oder MBL beladenen) Erreger über eine Rezeptor-vermittelte Erkennung von [...] verminderte oder defekte Funktion der neutrophilen Granulozyten kann allein oder in Kombination mit Antikörper-, MBL- oder Komplementdefekten Ursache für eine vermehrte Anfälligkeit gegenüber Bakterien, Hefen [...] e u.a.) Granulozytendefekte können auch iatrogen bedingt sein (Glukokortikoide, Anästhetika, Antioxidantien u.a.). Indikationen für den Test Immundefektdiagnostik: Wiederholte bzw. persistierende (auch
sollte die Indikationsstellung für eine antibiotische/ antimykotische Therapie großzügig gestellt werden. Welches Untersuchungsmaterial wird benötigt? Quantitative MBL-Bestimmung im Serum: 2ml Vollblut [...] Bakterien und Viren. Daher bindet es auf diesen Erregern (Opsonierung) und löst damit eine Antikörper-unabhängige Aktivierung des Komplementsystems aus (Lectin-pathway of complement activation). Die Bindung [...] Immunkomplexen. Bei MBL-Mangel stellen akkumulierte nicht phagozytierte Zelltrümmer eine Quelle für Autoantigene dar. Zusätzlich wird angenommen, dass MBL-defiziente Patienten verstärkt von Erregern infiziert
Zytokindiagnostik TH1/TH2/TH17-Profil Quantitative Bestimmung des Lymphozyten-Zytokinmusters Zytokine sind Peptidwirkstoffe, die hauptsächlich von aktivierten Immunzellen produziert und sezerniert werden [...] Neurotransmittern. Sie dienen als Signalstoffe zwischen den Zellen und vermitteln pro- und anti-entzündliche Effekte. Zytokine spielen eine wichtige Rolle im Netzwerk der interzellulären Kommunikation [...] Zytokinfreisetzung möglich. Dafür wird heparinisiertes Blut des Patienten für 24h mit unspezifischen Stimulantien (Concanavalin A und Staphylococcal enterotoxin B) versetzt. Anschließend werden die in den Überstand
Asthma bronchiale und atopischer Dermatitis. Beurteilung eines Therapie-Erfolges mittels antiinflammatorischer Behandlungen. Beurteilung eines befürchteten Etagenwechsels (Provokation eines Asthma bronchiale
zytotoxischen T-Zellen, Hilfe zur Antikörpersynthese. Jedoch hat die quantitative Messung von IL-2 im Serum bisher keine diagnostische Relevanz erlangt. Zur Quantifizierung der lymphozytären Aktivierung steht [...] hohen Umsatzrate gut geeignet zur Beurteilung des Therapieerfolges mit Steroiden und anderen antiinflammatorisch wirkenden Präparaten) andere T-Zell-vermittelte aktive Immunopathien wie reaktive Arthritiden
über die Antikoagulation per se, welche Medikamente eingesetzt werden sollen, die Dauer der Antikoagulation etc. entschieden werden. Die Kontrolle der Nutzen-Risiko-Balance einer antikoagulatorischen Therapie [...] APC-Resistenz, Faktor II (Prothrombin)-Gen-Mutation, Lupusantikoagulanz, Anti-Cardiolipin-Antikörper (IgG, IgM), Anti-b2-Glykoprotein-I-Antikörper, aPTT, Quick, Fibrinogen, Thrombozytenzahl, Homocystein [...] reduziertem Protein S Konzentrationsmessung von AT und Protein C, Protein S-Aktivität Wenn Lupusantikoagulanz u./o. Cardiolipin-Ak u./o. b2-GP-I positiv Obligatorische Kontrolle der Befunde nach 12 Wochen
einer möglichen Ausschwemmung in das periphere Blut, ihrer Morphologie, der Expression bestimmter Antigene auf der Lymphozytenoberfläche sowie genetischer Veränderungen. Diese Charakteristika sind die Grundlage [...] Kriterien werden der Nachweis von >5000 klonalen B-Zellen pro µl Blut gefordert, die neben den B-Zell-Antigenen CD19 und CD20 auch noch CD5 und CD23 exprimieren [2]. Entscheidend ist eine sichere Abgrenzung
können. Serotonin wird daher oft auch als „Glückshormon“ bezeichnet. Tatsächlich wirken viele Antidepressiva durch eine Verstärkung der serotoninvermittelten Neurotransmission. Der postulierte Serotoninmangel
Erkennung von Zelloberflächenantigenen durch Fluoreszenzfarbstoffmarkierte, monoklonale Antikörper mittels Zytofluorometrie (FACS). Zur Quantifizierung der Lymphozyten-Subpopulationen dienen Antikörper gegen zelluläre [...] PDF Download Der quantitative zelluläre Immunstatus − Indikationen und Interpretation Der quantitative zelluläre Immunstatus gibt Auskunft über die numerischen Verhältnisse, den Aktivierungszustand und [...] Aktivierungsgrad (Anzahl HLA-DR+ oder CD25+ T-Zellen), die Zahlen von antigen-unerfahrenen Zellen (CD8+ Naive-Zellen) und antigen-erfahrene Zellen (CD8+ Zentral Memory-, Effektor Memory- und Terminale Effe