die durch Interaktion von Medikamentenbestandteilen oder Abbauprodukten mit allergenspezifischen Antikörpern oder Immunzellen induziert sind. Prinzipiell kann jedes Präparat (auch nicht-verschreibungspflichtige [...] auf. Es ist lediglich bekannt, dass Patienten mit systemischen Virusinfektionen häufiger auf Antibiotika reagieren (z. B. Ampicillin bei EBV-Mononukleose). Erscheinungsformen der Medikamentenallergie [...] Pseudoallergie, die nach Ihrer Symptomatik an die Typ I Allergie erinnert, aber nicht durch IgE- Antikörper ausgelöst wird und somit auch nicht mit der IgE- oder Epikutantestung erfasst wird. Die Symptome
zytotoxischen T-Zellen, Hilfe zur Antikörpersynthese. Jedoch hat die quantitative Messung von IL-2 im Serum bisher keine diagnostische Relevanz erlangt. Zur Quantifizierung der lymphozytären Aktivierung steht [...] hohen Umsatzrate gut geeignet zur Beurteilung des Therapieerfolges mit Steroiden und anderen antiinflammatorisch wirkenden Präparaten) andere T-Zell-vermittelte aktive Immunopathien wie reaktive Arthritiden
den Einfluss von Umweltfaktoren, Ernährung, Infektionen u.ä. getriggert wird (z.B. CVID – Antikörpermangelsyndrom). sekundäre Immundefekte - meist erworben im Rahmen verschiedener Grunderkrankungen, z.B [...] Partialfunktionen des Immunsystems kann man Defekte des spezifischen Immunsystems (T-, B-Lymphozyten, Antikörper) von Störungen des unspezifischen Systems (Monozyten, Granulozyten, NK-Zellen, Komplementdefekte) [...] humoralen Immundefekten spricht man, wenn „lösliche“ Blut- und Lymphbestandteile betroffen sind, wie Antikörper, Komplementproteine oder Mannose-bindendes Lektin. Die Defekte können kombiniert oder isoliert
Nahrungsmittelzusatzstoffen Nahrungsmittelzusatzstoffe sind Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidanzien, Gelier- u. Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker und Süßungsmittel. Einige dieser sogenannten